Der kleine Zappelmann
18. September 2010
Der kleine Zappelmann lag abends in seinem Bettchen und konnte nicht schlafen. Er zappelte so stark, dass sich sein Bettchen hin und her bewegte. Plötzlich schien der Mond in sein Gesicht und eine tiefe Stimme fragte: "Zappelmann warum schläfst du denn noch nicht?"
Er antwortete: "Ich kann nicht einschlafen, ich möchte den Mond sehen." "Na gut", sagte der Mond, "dann schicke ich dir einen Mondstrahl auf dem du zu mir fahren kannst." Und schon bewegte sich das Bettchen aus dem Zimmer, auf die Straße und durch einen dunklen Wald. "Stopp", schrie der Zappelmann, "hier ist es so dunkel, da hab ich Angst." Der Mond sagte: "Du mußt keine Angst habe, ich beschütze dich doch und gleich wirst du bei mir ankommen." Tatsächlich kam der kleine Zappelmann in seinem Bettchen direkt auf der Nase des Mondes an. "He", sagte der Mond, "du kitzelst mich." Der Zappelmann lachte und hüpfte aus seinem Bettchen heraus. "Ist es hier schön", juchste der Zappelmann. Und er spielte mit den Wolken und den Engelchen, bis der Mond ihn wieder zu sich holte. "Zappelmann", sagte der Mond, "du musst jetzt wieder nach Hause. Morgen früh, wenn deine Mama in dein Zimmer kommt, musst du wieder in deinem Bettchen liegen, sonst ist sie traurig." "Na gut", sagte der Zappelmann und sprang wieder in sein Bettchen. Der Mond begleitet ihn bis in sein Kinderzimmer und verschwand wieder. Am nächsten Morgen kam die Mutter herein und rief: "Hallo mein Zappelmann du musst aufstehen und in den Kindergarten gehen." Der Zappelmann wachte auf und erzählte seiner Mutter, dass er in der Nacht beim Mond war. Die Mutter lachte und sagte: "Zappelmann, das hast du doch nur geträumt, oder?"Tipp zum Einschlafen:
"Schlummer Sternenlicht Musik Schildkröte"
herrliches Nachtlicht, Batteriebetrieb, völlig ungefährlich und mit Abschaltautomatik;
"Schlummer Mondlicht Bär"
attraktives Mondlicht mit Schlummerlied Funktion und optimale Einschalfhilfe mit Abschaltautomatik;
25. September 2010
25. September 2010
In einem großen Wald am Rande der Stadt lebte eine Mäusefamilie mit vielen kleinen Mäusekindern. Die kleinen Mäuschen spielten den ganzen Tag vergnügt fangen und versteckten sich zwischen den vielen Bäumen und Büschen.
Als sich das kleinste Mäuschen wieder einmal hinter einem dicken Baumstamm verstecken wollte und einen guten Platz suchte, erschrak es plötzlich fürchterlich. Am Ende des Waldes sah es große Flammen und viel Rauch stieg zum Himmel. "Es brennt, es brennt im Wald", rief es ganz laut, "ein Feuer ist ausgebrochen". Schnell sammelte sich die Mäusefamilie. Die Mäusekinder rannten mit den Mäuseeltern durch den ganzen Wald bis an das andere Ende. Sie mussten ganz lange laufen, bis sie endlich das Feuer nicht mehr sahen. "Wir sind müde und wir können nicht mehr", jammerten die kleinen Mäuse. "Es ist schon dunkel und ich möchte schlafen", piepste das kleinste Mäusekind. Mamamaus und Papamaus schauten sich um und wollten einen Platz für die Nacht suchen. Doch da bemerkten sie, dass sie an einem großen See angekommen waren.
Zurück in den Wald konnten sie nicht mehr und zum Überqueren des Sees war es schon zu spät, da alle Mäusekinder sehr müde waren. "Jetzt sind wir verloren", sagte der Mäusepapa, "unsere Kinder können noch nicht schwimmen, es ist schon dunkle Nacht und alle möchten schlafen. Was sollen wir denn tun?" Ganz verzweifelt und traurig waren die Mäuseeltern. Doch plötzlich hörten sie ein Geräusch. Es kam vom See. Das Wasser rauschte und kleine Wellen schlugen ans Ufer. "Dort auf dem Wasser schwimmen zwei Schwäne", rief ein Mäuschen. Die Schwäne kamen immer näher und näher. Man konnte das weiße Federkleid der Schwäne ganz hell im Mondschein erkennen. Die Schwäne kamen dicht an das Ufer geschwommen und riefen den Mäusen zu: "Wir wollen euch retten, springt schnell auf unseren Rücken. Wir bringen euch über den See". Die kleinen Mäusekinder, die alle so müde waren, freuten sich und sprangen ganz schnell auf den Rücken der Schwäne. Sie kuschelten sich zwischen die warmen, weichen, weißen Federn der Flügel, so dass nur noch die Nasenspitzen zu sehen waren. "Gute Nacht, kleine Mäuse", sagten die Schwäne und ganz schnell waren auch alle eingeschlafen. Am nächsten Morgen kamen die Schwäne mit der Mäusefamilie am anderen Ufer des Sees an. Den kleinen Mäuschen gefiel es so gut auf dem Rücken der Schwäne, dass sie gar nicht mehr herunterspringen wollten. Aber die Schwäne wollten nach einer kurzen Pause wieder zurückschwimmen, um noch andere Tiere vor dem Feuer im Wald zu retten. Die Mäusefamilie freute sich sehr über die hilfsbereiten Schwäne, bedankte sich noch einmal und machte sich dann auf den Weg um ein neues Zuhause zu suchen. Tipp-Einschlafhilfe:
"Sternenlicht Marienkäfer" herrliches Nachtlicht, Batteriebetrieb, völlig ungefährlich, Abschaltautomatik;
Passend zur Geschichte haben wir für Sie ein paar Bastelvorschläge, die Sie in der Kategorie "Bastelspaß" im Unterpunkt "Allerlei" unter "Pflanzen" und "Tiere" finden.
| Mäuse | Schwan | Laub- und Tannenwald | Fensterbäume | |
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Auch zum Ausmalen haben wir Herbstbäume für Ihr Enkelkind vorbereitet. Sie finden Sie in der Kategorie "Ausmalen/ Mandalas" unter "Herbstbäume".
18. September 2010
An einem schönen Nachmittag spielte der kleine Hase Felix alleine im Wald. Er hoppelte auf und ab, versteckte sich hinter Büschen und ließ seine großen Ohren wackeln. Da sah er auf einmal einen anderen kleinen Hasen durch den Wald hoppeln und rief: "Hey Du, kleiner Hase, möchtest du vielleicht mit mir spielen?"
"Oh ja gerne", antwortete der andere kleine Hase, dessen Name Tommy war. Die beiden spielten den ganzen langen Nachmittag miteinander und hatten sehr viel Spaß. Sie spielten verstecken, fangen und hüpften um die Wette bis sie müde waren. Als es langsam dunkel wurde, sagte Tommy: "Jetzt muss ich aber langsam nach Hause. Meine Mama fragt sich bestimmt schon, wo ich bin. Außerdem bin ich furchtbar müde und freue mich auf mein kleines Hasenbett." Tommy verabschiedete sich von Felix und begann davon zu hoppeln. Als er sich aber noch einmal nach Felix umschaute, sah er, dass Felix ganz traurig ausschaute. Er hoppelte ein Stück zurück und fragte den kleinen Hasen: "Was hast du denn Felix? Warum schaust du denn so traurig?" Da antwortete Felix: "Ach weißt du, ich bin ganz alleine und weiß noch nicht, wo ich heute nacht schlafen soll." Das überraschte Tommy sehr und er fragte sich insgeheim: "Gibt es wirklich noch kleine Hasen, die kein Zuhause haben und kein so schönes Bett haben wie ich, wo sie jeden Abend schlafen können?" Zu Felix sagte er ganz spontan: "Komm doch einfach mit zu mir. Du kannst bestimmt bei uns übernachten!" Der kleine Hase Felix freute sich sehr und die beiden hoppelten zu Tommy nach Hause. Mama Hase bereitete für beide Hasenkinder ein gutes Abendessen und der kleine Hase Felix durfte sogar bei Tommy mit im Bett schlafen. Felix war so glücklich, dass er nicht mehr alleine war und in Tommy solch einen guten Freund gefunden hatte. Ab jetzt konnte er immer mit Tommy spielen und nachts bei ihm schlafen. Jeden Abend erzählten sie sich viele Geschichten bis sie glücklich und zufrieden einschliefen.Einschlafhilfe:
"Schlummer Mondlicht Bär
attraktives Mondlicht mit Schlummerlied Funktion und optimale Einschalfhilfe mit Abschaltautomatik;
"Nachtlicht Biene"
herrliches Nachtlicht für die Kleinen, Batteriebetrieb mit Abschaltautomatik;




